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Zertifizierter Hundetrainer SKN
für die obligatorische Ausbildung in Theorie und Praxis

 

Hubert Gredinger
Kleine Kirchgasse 42
5507 Mellingen
info@private-hundebetreuung.ch

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Ausbildungspflicht Hundehaltende und Hunde  (Quelle: Veterinärdienst Kt. Aargau)

Hunde leben besonders eng mit dem Menschen zusammen. Um den richtigen Umgang mit den Tieren zu lernen, müssen Hundehaltende gemäss Tierschutzgesetzgebung eine Ausbildung besuchen. Diese Ausbildung wird in der Fachsprache als Sachkundenachweis (SKN) bezeichnet und muss von allen Hundehaltenden und für alle Hundetypen absolviert werden. Der Sachkundenachweis besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.

Vor dem Kauf oder der Übernahme eines Hundes – Theoriekurs

Wer noch nie einen Hund besass, muss vor dem Kauf eines Hundes einen Theoriekurs besuchen (theoretischer Sachkundenachweis). In diesem Kurs wird vermittelt, welche Bedürfnisse ein Hund hat und wie man mit ihm richtig umgeht. Weiter wird auch darüber informiert, was es an Zeit und Geld braucht, um einen Hund zu halten. Die Dauer dieses Kurses beträgt mindestens vier Stunden. Wer schon früher nachweislich einen Hund besass, muss den Theoriekurs nicht besuchen.

Nach dem Kauf oder der Übernahme eines Hundes – praktischer Kurs

Mit jedem neuen Hund muss ein praktisches Training absolviert werden (praktischer Sachkundenachweis). Dies gilt selbst dann, wenn die Halterin oder der Halter bereits Hunde besitzt. Das Training muss im ersten Jahr nach Erhalt/Übernahme des Hundes erfolgen. Die Hundehaltenden lernen dabei, einen Hund zu führen und zu erziehen. Weiter wird vermittelt, wie man Risikosituationen erkennt und entschärft oder was zu tun ist, wenn der Hund problematische Verhaltensweisen zeigt. Eine Befreiung vom praktischen Sachkundenachweis ist vom Gesetz her nicht vorgesehen.

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Es ist ein unabdingbarer Kernpunkt, dass ein Hund immer das tut, was sich für ihn am meisten lohnt:
er kann nicht anders!

Deshalb geht es darum, jedes GEWÜNSCHTE VERHALTEN möglichst variabel zu belohnen, nur so kann
der Hund lernen und von unerwünschtem sich selbst belohnen abgehalten werden.
Bestrafung ist daher sinnlos, sie führt zu Meideverhalten und in der Fortsetzung möglicherweise sogar zu Aggressionen.

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Der Ausbildungsplan setzt sich wie folgt zusammen:

Theorie: 4 Lektionen à 1 Stunde

- Domestikation: vom Wolf zum Hund

- Rassetypische Bedürfnisse. Verstärker, Strafe

- Lernverhalten, Problemverhalten

- Der Hund zieht ein / Hund und Öffentlichkeit / Gesundheit
   und Ernährung / Hund und Recht / Beschäftigungs-
   möglichkeiten

 

 

Praxis: 5 Lektionen à 1 Stunde

- Variables Belohnen / Aufbau eines Markersignales /
   Umorientierung / Abbruchsignal

- Impulskontrolle / Kooperation / Ab- und Umlenkung bei
   ungewollten Einflüssen

- Die Signale für Sitz, Platz, Steh, Leinenführigkeit und
   Leinenende

- Begegnungsübungen / die Signale Bleib und Warten

- Umgang mit Stresssituationen / Übung zur Entspannung
   des Hundes / Belohnungsprozess verlängern

Preise:

Privatunterricht pro Lektion/Stunde sFr. 60.-
Gruppenpreise (bis max. 5 Teilnehmer) auf Anfrage
Es erweist sich als schwierig, eine Gruppe geschlossen durch alle Lektionen zu bringen, weshalb ich den
Privatunterricht bevorzuge. Dabei ist von Vorteil, dass die Termine individuell abgesprochen werden können.

- Versicherung ist Sache des Teilnehmers
-Mindestalter: Hundehalter 12 Jahre / Hund 6 Monate

Mitbringen: Halsband / Gstältli / normale Leine / wenn vorhanden, zusätzlich Schleppleine / Gudelis / Motivationsspielzeug

 

 


 

 

 


 

 


 

 

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